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Bei der automatischen Überwachung von mehreren Tanks im zyklischen Modus wird mindestens ein Datenpunkt pro Tag in jedem Tank gemessen. Die Auswertung der Spektren mit SODIGAM liefert korrekte Daten über viele
Grössenordnungen, bis hinab zur Freigabegrenze <5Bq/l. Zur genauen Bestimmung der End-Aktivität wird mit dem Detektor im Tank eine längere Messung durchgeführt. Die typische Unsicherheit vom Ergebnis dieser
Freigabemessung mit dem Detektor im Tank liegt bei weniger als ±5%.
Das SODIGAM Programm kann auch andere Nuklide als nur I-131 bei den on-line Messungen im Tank bestimmen.
Der wesentliche Vorteil von Messungen im Tank liegt darin, dass man zu keinem Zeitpunkt in Kontakt mit radioaktivem Material kommen kann, dass zu jedem Zeitpunkt der zeitliche Aktivitätsverlauf im Tank vorliegt und
dass man zu jeder Zeit eine aktuelle Freigabemessung durchführen kann.
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